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Rückfahrkamera: Alles was man für den Kauf wissen muss

Durch einen kleinen Parkrempler zur Fahrerflucht verurteilt. Mit einer Rückfahrkamera hätte man beim sich viele Probleme sparen können.

Durch einen kleinen Parkrempler wegen Fahrerflucht verurteilt. Mit einer Rückfahrkamera hätte man beim sich viele Probleme sparen können. (Foto: Fotolia.de)

Ohne Rückfahrkamera kann es passieren das man nicht nur sein Fahrzeug unabsichtlich bearbeitet. Man bearbeitet ohne Rückfahrkamera viele Sachen, unter anderem auch Wände. 😉

Daher rüsten immer mehr Autofahrer ihr Auto nachträglich mit einer Rückfahrkamera aus, wobei neue Automodelle bereits ab Werk mit dem durchaus praktischen System ausgestattet sind. Das Einparken in enge Parklücken kann nämlich sehr lästig und gefährlich sein und schnell teuer werden.

Ist man beim rückwärts fahren einmal unaufmerksam und übersieht ein Hindernis, können schnell Schäden im Lack oder Dellen in der Karosserie des KFZ, des Wohnmobil oder an Wänden entstehen, deren Reparaturkosten nicht selten mehrere hundert Euro kosten können. Im schlimmsten Fall kommt sogar jemand zu schaden.

Aber was leisten Rückfahrkameras eigentlich und was sollte man vor dem Kauf einer Rückfahrkamera alles Wissen?

Auf was sollte vor dem Kauf einer Rückfahrkamera unbedingt beachtet werden?

Eine Rückfahrkamera erleichtert das ankoppeln von Anhängern und hat noch viel weitere Vorteile.

Eine Rückfahrkamera erleichtert das ankoppeln von Anhängern und hat noch viele weitere Vorteile. Die Anschaffung einer Rückfahrkamera ist sehr empfehlenswert. (Foto: Fotolia.de)

Wozu braucht man eine Rückfahrkamera?

Die Hauptaufgabe einer Rückfahrkamera besteht darin, das Rückwärts fahren beim Einparken des KFZ zu erleichtern. Somit verfolgt sie das gleiche Ziel wie Parksensoren, wobei sie noch zusätzlich mit einem Display versehen ist, welches je nach gewählter Modellvariante entweder auf dem Innenspiegel oder dem Armaturenbrett im Auto montiert werden kann.

Es gibt auch Modellvarianten, die mit dem Display vom Autoradio oder mit Navigationsgeräten gekoppelt werden können. Dank der Kamera und des Displays hat der Fahrer stets einen genauen Blick auf den hinteren Bereich von seinem Fahrzeug. Die Kamera wird dabei entweder an der Stoßstange oder an der Nummernschild-Halterung befestigt.

Für wen eignen sich Rückfahrkameras?

Rückfahrkameras helfen grundsätzlich jedem Autofahrer, der das Einparken sicherer und einfacher gestalten möchte. Geeignet sind Rückfahrkameras auch bestens für Fahrer von Wohnmobilen und Transportern, da bei diesen Fahrzeugen in der Regel kein Rückspiegel und keine Heckscheibe zur Hilfe genommen werden kann um einzuparken. Das kann auch gefährlich werden, da der Fahrer so keinen Blick auf PKWs und Fahrräder hat, die sich eventuell hinter dem Transporter oder Wohnmobil befinden können. Genauso nützlich und empfehlenswert sind Rückfahrkameras für Autos mit Anhänger, da hier die Sicht bekanntlich auch stark eingeschränkt ist.

Vorteile im Überblick:
– sorgt für mehr Sicherheit beim Einparken, da der tote Winkel verkleinert wird
– erleichtert das Fahren und Rangieren von Wohnmobilen, Transportern und PKW´s mit Anhänger
– Gefahren und Hindernisse sind so direkt ersichtlich


Welche Art von Rückfahrkameras gibt es?

AUTO-VOX M1 W Rückfahrkamera drahtlos Wireless Backup Kamera-Kit, IP 68 Wasserdicht LED Super Nummernschild Nachtsicht Rückseite Funk Back Up Auto-Kamera, 10,9 cm LCD TFT kabellos Rückfahrkamera Monitor für Vans, Camping Cars, Trucks, RVS - 1

Dank drahtloser Bildübertragung ist der Einbau dieser Rückfahrkamera beinahe ein Kinderspiel.*

Hier unterscheidet man die einzelnen Modelle hinsichtlich ihrer Bauart. Zur Auswahl stehen hier insgesamt drei verschiedene Bauvarianten. Hinsichtlich der Übertragungsart, beim Rückfahrsystem, unterscheidet man Modelle dessen Monitor und Kamera via Kabel, Bluetooth oder via Funksignal miteinander kommunizieren.

Armaturenbrett-Rückfahrkamera
Bei dieser Modellvariante wird das Display auf dem Armaturenbrett oder wahlweise auch auf der Windschutzscheibe des Fahrzeugs befestigt. Möglich macht das eine spezielle Halterung, die in der Regel bereits im Lieferumfang der Rückfahrkamera enthalten ist. Einige Modelle können damit auch an der Frontscheibe angebracht werden. Positiv ist hier, dass der Bildschirm recht individuell platziert werden kann.

Ohne Bildschirm
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass das Bild der Kamera auf das Autoradio-Display oder den Bildschirm des Navigationsgerätes übertragen wird, so dass kein zusätzlicher Rückfahrkamera-Bildschirm installiert werden muss.

Innenspiel-Rückfahrkamera
Bei der dritten Variante wird die Kamera auf dem Innenspiegel montiert, so dass die Bilder der Kamera auf einen Teil vom Rückspiegel angezeigt werden. Vorteilhaft an dieser Variante ist, dass sie sehr platzsparend und unauffällig ist, so dass die Sicht des Autofahrers nach vorne nicht durch ein angebrachtes Display gestört wird.

Bei einer Übertragung via Bluetooth kann es durchaus zu Störungen bei der Übertragung kommen, so dass das Bild unscharf wird. Auch die Funkübertragung ist anfällig für Störungen. Das liegt schlicht und einfach daran, dass die Frequenzen der von Smartphones sehr ähnlich sind.

Wie verlegt man die Leitungen für die Rückfahrkamera?

Die größte Herausforderung stellen bei der Installation einer kabelgebunden Rückfahrkamera die Verlegung und der Einbau der Kabel in das Auto dar.

Dabei muss der Weg vom Heck des Fahrzeugs, an dem das Rückfahrsystem installiert wird und dem Bildschirm im Inneren des Fahrzeugs mit einem Kabel überwunden werden. Dabei gilt außerdem zu beachten, dass das Kabel unsichtbar und sicher verlegt wird.

Der Ablauf der Verlegung erfolgt folgendermaßen (keine Garantie da es von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedliche Wege geben kann):

1. Autobatterie abklemmen
2. Geeigneten Kabel Weg durch die Heck Wand suchen
3. Stelle für die Rückfahrkamera nahe dem Kabeldurchgang suchen
4. Stelle für den Transponder, der Bordstrom benötigt, suchen
5. Transponder an den Bordstrom anschließen und mit Kamera verbinden
6. Kamera und Transponder installieren
7. Geeignete Position für den Bildschirm suchen (kann je nach Bauart variieren)
8. Bildschirm mit Bordstrom verbinden und installieren
9. Alle installierten Gerätschaften und Kabel erneut überprüfen
10. Autobatterie wieder An klemmen und erneuten Test durchführen

Hinweis: Wer hier keinerlei Erfahrung hat, sollte die Verlegung der Leitungen besser von einem Fachmann durchführen lassen. Wobei es online sehr gute Webclips mit Einbau Anleitungen gibt, mit deren Hilfe fast jeder sofort das neue Zubehör ins Auto einbauen kann. Das Nachrüsten ist meistens halb so schlimm wie man anfangs gedacht hat.

Hier ein Video wie man Rückfahrkamera einbaut:

 


Wie ist die Nachtsicht einer Rückfahrkamera?

Eine Rückfahrkamera ist nicht automatisch mit einer Nachtsicht Funktion ausgestattet, so dass es durchaus passieren kann, dass die Kamera bei Dämmerung oder in der Nacht kaum brauchbare Bilder liefert. Eine Rückfahrkamera mit Nachtsicht Funktion verfügt über kleine Leuchtdioden, umgangssprachlich LED´s.

Diese LED´s sind rund um die Linse der Kamera angebracht. Grundsätzlich gilt hier je mehr LEDs installiert sind, desto größer ist die Sichtweite der Rückfahrkamera bei Dunkelheit und die Nachtsicht wird erheblich verbessert.

Welche Displaygrößen gibt es und wie ist die Auflösung?

Wie bei anderen Displays gilt auch beim Display von einer Rückfahrkamera: Je hoher die Auflösung, desto schärfer ist das Bild. Bei Rückfahrkameras beträgt die Auflösung in der Regel 640 x 480 Pixel.

Was sich auf den ersten Blick sehr niedrig anhört, ist aber absolut ausreichend. Auch mit einer vergleichbar niedrigen Auflösung wird eine ausreichende Bildqualität geboten. Hier spielt natürlich auch der persönliche Geschmack eine Rolle, so dass es durchaus sinnvoll sein kann den Monitor zunächst zu testen.

Für Fans von hochauflösenden Bildern, gibt es natürlich auch Top Modelle mit einer Video Auflösung von 1024 x 768 Pixeln. HD hat wiederum den großen Vorteil, dass eine verbesserte Tiefenschärfe realisiert wird, so dass Entfernungen besser eingeschätzt werden können.

Gängige Modelle in diesem Segment besitzen meistens ein 3,5 bis 4,3 Zoll großes LCD Display, wobei es auch durchaus Produkte mit größerem LCD Display auf dem Markt gibt. Diese weisen maximal 7 Zoll auf.

Gibt es Zusatz Anschlüsse für die Videoausgabe an Rückfahrkamera-Displays?

Wie bereits kurz erwähnt, gibt es auch Modelle die mithilfe von Zusatzanschlüssen für die Videoausgabe an separaten Displays angeschlossen werden können. Benötigt wird dafür ein Chinch-Kabel. Ist dieses vorhanden kann das Bild der Rückfahrkamera an ein geeignetes Navigationsgerät oder an einen Radiomonitor übertragen werden.

Moderne Geräte in diesem Segment können aber nicht nur die Kamerabilder übertragen bzw. anzeigen, sie verfügen meist auch über einen zweiten Videoeingang. Dieser erweitert den Funktionsumfang der Rückfahrkamera enorm.

So können zum Beispiel auch Fernsehprogramme mittels DVB-T-System oder DVD-Player zur Filmwiedergabe empfangen werden. Zu empfehlen sind außerdem Rückfahrkamera-Systeme, die das Zuschalten von Abstandslinien ermöglichen.

Hochwertige Sets besitzen farbcodierte Hilfslinien oder Beschriftungen. So können die Abstände zwischen den Hindernissen deutlich besser eingeschätzt werden.

Ist ein Einparkassistent in Rückfahrkamera-Sets integriert?

Inzwischen gibt es im Segment der Einparkassistenten ein sehr großes und vielfältiges Angebot. Wichtig zu wissen ist aber, dass bei einer Rückfahrkamera nicht automatisch ein Einparkassistent dazu gehört. Klassische Einparkhilfen warnen den Fahrer über ein akustisches Signal, wenn ein Hindernis im Weg ist.

Dann gibt es noch optisch-akustische Einparkhilfen, die zusätzlich zum akustischen Signal noch über einen Monitor Stopp-Anweisungen und gesprochene Distanzen visuell darstellen. Wer sich einen Allround-Assistenten wünscht, sollte sich ein hochwertiges Rückfahrkamera-System, inklusive Einparkassistent anschaffen.

Diese Systeme beinhalten eine Kamera, die den Heckbereich des Autos anzeigt und akustische Parksensoren, die bei Hindernissen Alarm schlagen. Angeboten werden diese Sets zum Beispiel vom Hersteller CS-Computer.

Wie erfolgt Bedienung der Rückfahrkamera?

Je nachdem für welche Modellvariante man sich bei einer Rückfahrkamera entscheidet, variiert auch die Bedienung etwas. Beachtet werden sollte aber immer, dass das Bild des Displays richtig gespiegelt wiedergegeben wird.

Überprüft werden kann dies indem ein Schriftzug in die bereits montierte Kamera gehalten wird. Wird der Schriftzug seitenverkehrt angezeigt, ist die Bildeinstellung richtig. Bei modernen Systemen sind Bildchips installiert, die automatisch für ein gespiegeltes Bild sorgen.

Gibt es eine Rückfahrkamera-App für das Smartphone?

Eine Sonderform in diesem Bereich sind Rückfahrkamera-Systeme, die das Bild via WLAN-Anbindung auf Tablet oder Smartphone übertragen. Angeboten werden diese Rückfahrsysteme unter anderem von den Herstellern DNT und LUIS.

Die dazugehörige App wird in der Regel von den jeweiligen Herstellern kostenlos zur Verfügung gestellt. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das gewünschte System mit dem eingesetzten Betriebssystem des Smartphones oder Tablets (Android, iPhone) kompatibel ist.

Einziges Manko bei der App-Übertragung besteht darin, dass das Bild häufig mit etwas Verzögerung ankommt.

Wie viel kosten Rückfahrkamera-Systeme?

Einzelne Rückfahrkameras gibt es schon für rund 10 Euro, wobei einfache Sets mit der benötigten Elektronik schon für knapp 50 Euro zu haben sind. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit einer Rückfahrkamera mit allen dazugehörigen Komponenten bei einfach Fachmann zu kaufen.

Hier kommt man schnell auf um die 500 Euro, wobei die Rückfahrkamera dann gegen einen kleinen Aufpreis auch direkt installiert wird. Grundsätzlich sind Kameras mit Schwarz/Weiß-Bild günstiger als Modelle mit Farbbild.

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Welche Hersteller bieten Rückfahrkameras an?
Zu den bekanntesten Herstellern in diesem Segment gehören folgende:

– TaoTronics
TaoTronics ist ein US-amerikanisches Unternehmen, welches bereits seit 2008 Klein-Elektronikgeräte verkauft, darunter auch Rückfahrkamera-Systeme. Dabei überzeugt in diesem Bereich besonders das große Angebot: Der Hersteller bietet Rückfahrkamera-Komplett-Sets nämlich für alle gängigen Fahrzeugtypen an. Dabei haben Käufer die Wahl zwischen einem 3,5 Zoll oder 7 Zoll großen hochauflösenden Bildschirm. Des Weiteren punkten die Systeme mit integrierten Abstandslinien, mehreren Videoeingängen zur Multimedia-Anbindung bis hin zur Nachtsichtfunktion, großem Blickwinkel von 135 bis 170 Grad und IP67-Zertifizierung.

– LUIS
LUIS ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Hamburg, welches bereits seit 1999 besteht. Inzwischen ist LUIS Marktführer im Segment Rückfahrkamera-Modelle mit gestützter Parkhilfe. Im Angebot des Herstellers sind sowohl kabelbetriebene als auch funkbetriebene Rückfahrkameras zu finden. Überzeugen können die LUIS Rückfahrkamera-Systeme mit ihrer einfachen Handhabung und dem innovativen Funktionsumfang. So gibt es zum Beispiel Nummernschild-Kameras inklusive Shutter und eingebauter Heizung, so dass die Kamera auch bei Frost reibungslos funktionieren kann. Des Weiteren beinhaltet das Sortiment LKW-Außenspiegel-Kameras, Frontkameras und Doppelaugen-Kameras.

Gibt es Rückfahrkamera-Modelle mit integrierter Zoom-Funktion?

Es gibt auf dem Markt auch durchaus Rückfahrkameras, die noch zusätzlich mit einer Zoom-Funktion versehen sind. Das hat natürlich den großen Vorteil, dass der Fahrer ganz individuell das Bild heranzoomen kann, um den Bereich hinter dem Auto beim Einparken noch besser im Blick zu haben.

Wer auf diese Funktion viel Wert legt, sollte beim Kauf einer Rückfahrkamera darauf achten, dass diese Funktion vorhanden ist. Sie gehört nämlich noch nicht zur Standardausrüstung.

Rückfahrkamera oder PDC?

Bevor man sich diese Frage stellt, sollte man sich zunächst mit der Funktionsweise der Park Distance Control auseinandersetzen. Die Systeme arbeiten nämlich entweder mit Radar oder Ultraschall.

Ultraschall:
Die Ultraschall-Sensoren arbeiten nach dem sogenannten Echolotprinzip, über das sich auch Fledermäuse orientieren. Möglich machen das die ausgesendeten Ultraschallimpulse, die von Hindernissen reflektiert werden. So erkennt das Steuergerät den Abstand zum Hindernis.

Radar:
Das Funktionsprinzip ist bei Radarsensoren nahezu identisch mit den Ultraschall-Sensoren. Allerdings werden hier Radarsignale sprich Funkwellen im Radiofrequenzbereich verwendet. Der Vorteil beim Radar System besteht darin, dass die Sensoren hinter den Stoßfängern installiert werden können, so dass sie nicht sichtbar sind.

Im Vergleich zur Rückfahrkamera arbeiten PDC lediglich mit akustischen Warnsignalen, die ertönen wenn der Autofahrer zu nah an einem Hindernis heranfährt. Der große Vorteil besteht bei einer Rückfahrkamera darin, dass sich der Autofahrer nicht nur auf das akustische Signal verlassen muss, sondern einen genauen Blick auf sein Heck hat und allen dort befindlichen Hindernissen.

Viele Autofahrer fühlen sich daher sicherer mit einer Rückfahrkamera. Des Weiteren haben Rückfahrkameras den großen Vorteil zur Park Distance Control, dass sie auch niedrige Hindernisse wie Bordsteinkanten erkennen.

Fazit:
Wer mit dem Gedanken spielt sich eine Rückfahrkamera anzuschaffen, sollte sich im Vorfeld ausführlich mit der Thematik auseinandersetzen. Schließlich gibt es inzwischen viele verschiedene Systemarten.

Des Weiteren sollten Interessierte die Angebote der einzelnen Hersteller gründlich miteinander vergleichen, da es auch in diesem Segment große Preisunterschiede gibt. Ein hoher Preis gewährleistet nicht automatisch gute Qualität.

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